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entertain MARKET · Podcast und Audio

Podcast und Vodcast

Lohnt sich ein
Podcast für uns?

Fragen, die wir vor fast jeder ersten Aufnahme hören. Vielleicht ist Ihre dabei.

Ich habe doch gar keine Stimme für einen Podcast, oder?

  • Ich habe doch gar keine Stimme für einen Podcast, oder?
  • Sind meine Themen überhaupt podcastrelevant?
  • Reicht es, wenn ich allein zu hören bin?
  • Wer moderiert eigentlich unseren Podcast?
  • Hört man den Unterschied zwischen Büro und Studio?
  • Erst nur Ton, oder gleich als Video mitschneiden?
  • Wo wird mein Podcast denn ausgestrahlt?
  • Und lohnt sich das alles für uns?

Aufnahme, Abmischung, Cover, Audiogramme und Teaser aus einer Hand. Auf Ihrer Homebase und auf allen Podcast-Portalen.

Echt. Erlebbar werden.

Zwei Seiten einer Aufnahme

Was braucht ein gutes Gespräch, bevor es aufgenommen wird?

  • Zeit vorab

    Wir sprechen, bevor wir aufnehmen. Über Ihr Thema, Ihre Fragen, Ihre Bedenken.

  • Sicherheit

    Wer möchte, übt vorher. Ein Interview-Training nimmt die Anspannung, bevor das Mikrofon offen ist.

  • Kein Blick auf die Uhr

    Ob ein Gespräch am Ende 15 Minuten länger dauert, spielt keine Rolle. Wichtiger ist, was es transportiert.

  • Wiederfinden

    Gelungen ist eine Folge, wenn Sie sie selbst gern hören und gern teilen.

Vertrauen kann man nicht abmischen. Deshalb beginnt jede Produktion mit einem Gespräch.

Gut zu hören

Woran hören Sie, ob ein Podcast produziert ist?

Meist nicht am Inhalt. Sondern daran, ob Sie nach drei Minuten noch dabei sind.

  • Raum

    Kahle Wände werfen den Ton zurück. Ein Raum, der nicht hallt, macht Stimmen nah.

  • Nähe

    Der Abstand zum Mikrofon entscheidet, ob eine Stimme warm klingt oder wie aus dem Nebenzimmer.

  • Gleichmaß

    Alle Stimmen gleich laut, keine Sprünge zwischen Gast und Gastgeber, keine Geräusche, die ablenken.

Bei welchem Podcast sind Sie zuletzt ausgestiegen? Lag es am Thema oder am Ton?

Aufgeregt vor dem Mikrofon? Wie bei uns jeder ankommt, lesen Sie bei den Businessfotos.

Echte Produktion

Vom Fernsehen ins Ohr: Wie entsteht ein Podcast?

Nicolai Tegeler kannten wir aus unserer Talkshow Talktime Hessen. In Berlin hatte er mit "Tegeler trifft" ein eigenes TV-Format, bis es eingestellt wurde. "So tickt Berlin" schreibt diese Geschichte als Podcast weiter: aufgenommen in Berlin, produziert in Usingen. Im Gespräch mit Dirk Rabis erzählt er, wie es dazu kam.

Dirk Rabis im Gespräch mit Nicolai Tegeler

Zu hören waren unter anderem Reiner Schöne (die deutsche Synchronstimme von Optimus Prime, Darth Vader, Mickey Rourke), Julian Weigend und Santiago Ziesmer (die deutsche Stimme von SpongeBob Schwammkopf, Steve Urkel) und viele mehr.

Dirk Rabis

Wie ist es, mit Stars aus Film und Fernsehen zu arbeiten?

“Die Frage höre ich oft. Natürlich gibt es Momente, in denen wir uns im Studio oder am Set selbst einmal kneifen müssen. Das Schönste ist aber, immer wieder zu erleben, dass hinter bekannten Menschen oft auch ein großes Herz steckt. Und das ist hörbar.”

Dirk Rabis

Kurz gefragt: Podcast

Fragen, die uns vor und hinter dem Mikrofon begegnen.

Bin ich dafür gemacht?

Wem hören Sie selbst gern zu: der perfekten Stimme oder dem Menschen, der weiß, wovon er spricht? Eine Podcast-Stimme muss nicht schön sein, sondern Ihre. Für den guten Klang sorgen Mikrofon, Regie und Abmischung. Und wenn Sie sich in der Aufnahme fremd vorkommen: Das geht fast allen so.

Sprechen wir darüber im Studio Talk

Nein. Ein Podcast ist ein Gespräch, kein Hörbuch. Wer möchte, bekommt bei uns eine erfahrene Moderation an die Seite, die durch die Folge führt. Dann müssen Sie nur eines tun: erzählen.

Dann nehmen wir uns vorher Zeit. Auf Wunsch mit einem Interview-Training, immer mit einem Vorgespräch. Die meisten vergessen das Mikrofon nach wenigen Minuten.

Sprechen wir darüber im Studio Talk

Ja, wenn Sie gern erzählen und Ihre Themen tragen. Viele beginnen allein und laden später Gäste ein. Andere fühlen sich im Gespräch von Anfang an wohler. Beides können wir vorher ausprobieren.

Welche Fragen stellen Ihnen Kunden immer wieder? Genau die sind gefragt, und zwar bei den Menschen, die Sie erreichen möchten. Ein Thema muss nicht im Trend liegen, es muss jemanden beschäftigen.

Wer führt durch die Folge?

Sie selbst, jemand aus Ihrem Haus oder eine Moderation von uns. Das entscheiden wir gemeinsam, je nachdem, welcher Ton zu Ihnen passt.

Ja. Zur Wahl stehen Moderatorinnen und Moderatoren mit unterschiedlicher Tonalität und Erfahrung: TV-Journalisten und Redakteure wie Dirk Rabis, Schauspieler wie Nicolai Tegeler und, über eine Sprecher-Agentur, viele weitere Stimmen. Sie dürfen Wünsche äußern. Die einzige Grenze ist die Verfügbarkeit am Aufnahmetag.

Mit einem Einstieg, der in wenigen Sätzen sagt, warum sich das Zuhören lohnt. Dann das Gespräch mit einem roten Faden. Am Ende ein Gedanke, der bleibt, und der Hinweis, wo es weitergeht. Den Ablauf jeder Folge besprechen wir vorher.

Oft näher, als man denkt: Kunden, Partner, Kolleginnen, Menschen aus Ihrer Branche. Ein guter Gast hat etwas erlebt, das Ihre Hörer weiterbringt. Einladung und Vorgespräch können wir begleiten.

Wie klingt es?

Dann beginnen wir trotzdem. Für eine gezielte Produktion stellen wir auf Wunsch ein Mikrofon zur Verfügung.

Ja. Schon ab wenigen Gesprächen lohnt sich allerdings ein eigenes. Welches zu Ihnen passt, hängt vom Raum ab, in dem Sie aufnehmen: Umgebungsgeräusche, Hall, Einrichtung. Das hören wir uns gemeinsam an und empfehlen erst dann.

Ja, vor allem am Raum: Hall, Lüftung, Tastatur, die Straße vor dem Fenster. Ein Studio nimmt all das heraus. Mit dem passenden Mikrofon und unserer Regie kommt eine Aufnahme aus Ihrem Büro dem aber sehr nahe.

Jede Stimme wird auf einer eigenen Spur aufgenommen, nicht als fertige Mischung. Unsere Tonredaktion steuert die Aufnahme aus der Regie unseres Broadcast-Studios und greift schon im Rohton ein: Gutes hervorheben, Störendes zurücknehmen. Den Feinschliff bei Frequenzen und Lautstärken bekommt jede Spur in der Postproduktion.

Ja. Entscheidend ist die Leitung: Je schwächer die Quelle, desto schwächer der Ton. Deshalb bitten wir alle Beteiligten, per Kabel statt per WLAN teilzunehmen. Beim Vodcast reist zusätzlich das Bild mit, da zählt die Verbindung doppelt. Das klären wir vorher, damit bei der Aufnahme nichts hängt.

Was passiert mit der Folge?

Wenn Sie sich vor der Kamera wohlfühlen: gleich mit Video. Dann entstehen aus einer Aufnahme die Hörfassung, der Vodcast und kurze Teaser. Wer erst ankommen möchte, beginnt mit Ton. Wechseln können Sie jederzeit.

Ja. Ob aufgezeichnet wird, entscheiden Sie vorher. Ein Erstgespräch im Studio Talk wird in der Regel nicht aufgenommen. Steht Ihr Konzept, entscheiden Sie, ob Sie einen Mitschnitt möchten.

Auf allen relevanten Podcast-Portalen und auf Ihrer eigenen Website. Die Verbreitung übernehmen wir, damit jede Folge überall zur gleichen Zeit erscheint.

Warum die eigene Website die Homebase ist

Ja, und das sollten Sie. Zu jeder Folge können ein Teaser als Video und ein Audiogramm als kurzer Hörausschnitt entstehen: teilbar in sozialen Medien, in Business-Netzwerken und auf Ihrer Homepage.

Ja, jede Folge. Von Gästen hören wir dazu manchmal mit einem Augenzwinkern: 'Ihr verlangt nie mehr von anderen als von euch selbst.' Wir nehmen das als Kompliment.

Ja. Live-Mitschnitte von Events oder Firmenveranstaltungen stellen Unternehmen intern zum Nachhören bereit oder ihren Kunden: als Erinnerung, als Dankeschön, als Anstoß.

Und im Großen?

Woran würden Sie es selbst messen: an Abrufen, an Anfragen oder an dem Satz 'Ich habe Ihren Podcast gehört'? Was fast alle guten Podcasts verbindet: ein Mensch, dem man gern zuhört, ein Thema, das jemanden beschäftigt, und ein Ton, der nicht anstrengt.

Lieber seltener und hörenswert als häufig und beliebig. Der Rhythmus richtet sich danach, wie viel Zeit Ihre Themen und Ihre Gäste brauchen. Eine Folge, in der sich alle wiederfinden, wird länger gehört und öfter geteilt als drei, die nur den Kalender füllen.

Der Aufwand hängt an vier Dingen: Länge und Rhythmus, mit oder ohne Video, Studio oder Zuschaltung, und was aus jeder Folge zusätzlich entstehen soll. Ob es sich lohnt, zeigt sich meist schon an einer Frage: Gibt es jemanden, der Ihnen gern eine halbe Stunde zuhören würde? Einen ersten Rahmen bekommen Sie im Studio Talk.

Studio Talk vereinbaren

Ihre Frage war nicht dabei? Dann ist sie die richtige für den Studio Talk.

Bevor ein Mikrofon offen ist, steht ein Gespräch.

30 Minuten mit Dirk Rabis, online, vertraulich und kostenlos. Danach wissen Sie, ob ein Podcast zu Ihnen passt oder ein anderes Format besser.