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entertain MARKET · Video

Unternehmensvideo · Imagefilm · Kurzclips

Alle reden von Video.
Welches brauchen wir wirklich?

Fragen, die uns vor fast jedem Dreh gestellt werden. Vielleicht ist Ihre dabei.

Imagefilm, Reel oder was ist heute gefragt?

  • Imagefilm, Reel oder was ist heute gefragt?
  • Für Social Media produzieren oder noch klassisch?
  • Hochformat oder Querformat?
  • Können wir das nicht einfach mit dem Handy filmen?
  • Viele machen Videos jetzt mit KI. Macht das Sinn?
  • Lohnt es sich noch, selbst zu drehen und zu schneiden?
  • Was kostet eigentlich ein Imagefilm?
  • Und sieht man am Ende noch, dass wir das sind?

Konzept, Dreh, Schnitt, Ton und Untertitel aus einer Hand. Quer und hoch, für Ihre Homebase und Ihre Kanäle.

Echt. Erlebbar werden.

Drei Videos, drei Aufgaben

Welches Video suchen Sie eigentlich?

Hinter dem Wort Unternehmensvideo stecken sehr verschiedene Aufträge. Welcher Satz klingt nach Ihnen?

  • „Neue Kunden sollen schnell verstehen, wer wir sind.“

    Imagefilm

    Zeigt Menschen, Haltung und Arbeitsweise. Läuft auf Ihrer Website, auf Messen und in Präsentationen.

  • „Wir finden keine Fachkräfte, und die Stellenanzeige liest kaum jemand.“

    Recruitingfilm

    Zeigt echte Kolleginnen und Kollegen am echten Arbeitsplatz. Läuft auf Ihrer Karriereseite, in Jobportalen und in sozialen Netzwerken.

  • „Wir brauchen kurze Clips für LinkedIn, Instagram und die Website.“

    Kurzclips quer und hoch

    Mehrere kurze Stücke aus einem Drehtag, für Feed, Story und Website.

  • „Ich weiß noch nicht, welches Video es ist.“

    Fünf Fragen, zwei Minuten, dann wissen Sie mehr.

Wovon hängt der Aufwand ab?

Mitten in der Produktion

So sieht es aus, wenn bei uns Strahlkraft entsteht

Kamera, Licht, Ton und ein Team, das teils seit Jahren zusammen arbeitet. Experten-Talks in TV- und Broadcast-Qualität. Öffentlich, oder gezielt teilbar, in unserem geschützten Bereich.

Kosten verstehen

Was macht ein Video eigentlich teuer?

Eine seriöse Zahl gibt es erst, wenn Ihr Vorhaben feststeht. Es gibt aber fünf Stellschrauben, an denen Sie selbst ablesen können, wohin die Reise geht.

  • Drehtage

    Reicht ein Tag, oder erzählt Ihr Video eine Geschichte über mehrere Tage?

  • Orte

    Wird bei Ihnen gedreht, oder braucht es eine Location, die erst gefunden und genehmigt werden muss?

  • Menschen

    Stehen Ihre Mitarbeitenden vor der Kamera, oder braucht es zusätzlich Sprecher, Darsteller oder Maske?

  • Fassungen

    Ein Video, oder zusätzlich Kurzfassungen quer und hoch, mit Untertiteln?

  • Nachbearbeitung und Nutzung

    Reichen ein klarer Schnitt und guter Ton, oder kommen Grafik, Animation und lizenzierte Musik für viele Kanäle dazu?

Einen ersten Rahmen für Ihr Vorhaben gibt es, sobald klar ist, was entstehen soll. Oft schon im Studio Talk.

Studio Talk vereinbaren30 Minuten - kostenlos

Unternehmensvideo erstellen

Querformat oder Hochformat?
Beides, wenn es vor dem Dreh feststeht.

Wer erst im Schnitt merkt, dass auch Hochformat gebraucht wird, schneidet Köpfe ab und Schrift aus dem Bild. Deshalb steht schon bei der Planung fest, welche Fassung wofür entsteht. Kamera, Licht und Bildausschnitt richten sich dann nach beiden Formaten.

Reiner Schöne im Crossmedia-Studio.

Ein Dreh, zwei Bildausschnitte, beide von Anfang an geplant.

  1. 01

    Vorher

    Im Studio Talk und im Drehplan wird geklärt, was das Video bewirken soll, wer zu sehen ist und welche Fassungen entstehen.

  2. 02

    Vorbereitung

    Ort prüfen, Licht und Ton planen und das Einverständnis aller einholen, die vor der Kamera stehen.

  3. 03

    Drehtag

    Kamera, Ton, Licht und auf Wunsch Maske. Ein Team, das alle Fassungen im Blick hat.

  4. 04

    Danach

    Schnitt, Ton, Untertitel und Ihre Abnahme. Das fertige Video geht zuerst auf Ihre Homebase und von dort in die Kanäle.

Zum ersten Mal vor der Kamera? Wie bei uns das Ankommen gelingt

Handwerk

Wer entscheidet eigentlich, welche Szene auf welche folgt?

Schnitt und Ton haben wir noch am Band gelernt, mit Betacam SP für Sendebeiträge im Fernsehen, und den Weg ins Digitale Schritt für Schritt mitgemacht. Heute hilft uns KI beim Untertiteln und beim ersten Sichten von Bild und Ton. Was angeglichen wird, welche Farbe stimmt und welche Szene folgt, entscheiden weiterhin Auge und Ohr.

Für die DVD-Gestaltung zum Spielfilm „Ausziehn!“ gab es 2005 den animago AWARD, Platz 1 in der Kategorie Professional/Interactive DVD-Design. Produziert haben den Film Jutta und Dirk Rabis, Regie führte Peter Morlock.

Wo KI in der Produktion hilft und was echt bleibt

Woran erkennen Sie, ob ein Video mit KI gemacht wurde?

“Oft an Kleinigkeiten, die das Auge bemerkt, bevor der Kopf sie benennen kann. Und wenn wir es merken, merken es oft auch andere.”

Dirk Rabis

Echt. Erlebbar werden.

Ihr Video zeigt, wer Sie sind.

Menschen vertrauen Menschen, die sie sehen und hören. Deshalb stehen in unseren Videos Ihre Mitarbeitenden, Ihre Räume und Ihre Stimme vor der Kamera. KI unterstützt uns bei Untertiteln und beim Sichten. Das Bild von Ihnen bleibt Ihres.

Unsere Haltung zu KI und Echt

Kurz gefragt: Video

Fragen, die uns vor und hinter der Kamera begegnen.

Welches Video?

Wen möchten Sie erreichen, und was soll danach anders sein? Ein Imagefilm stellt vor, ein Recruitingfilm zeigt den Arbeitsplatz, Kurzclips halten Sie im Gespräch. Das Video, das Sinn macht, ist das mit einer Aufgabe.

Welches Video passt?

Beides, aber selten getrennt. Aus einem geplanten Dreh entstehen das längere Video für Ihre Website und kurze Stücke für die Kanäle. Umgekehrt geht es schlechter: Aus einem Reel wird kein Imagefilm.

Kurz, wenn jemand Sie noch nicht kennt und im Feed vorbeikommt. Länger, wenn jemand schon auf Ihrer Website ist und mehr wissen möchte. Deshalb entstehen aus einem Dreh oft eine längere und mehrere kurze Fassungen.

Das kommt darauf an, wo das Video laufen soll. Beides aus einem Dreh geht gut, wenn es vorher feststeht. Nachträglich zugeschnitten verliert ein Video oft genau das, was es ausmacht.

Quer und hoch aus einem Dreh

Handy, Kamera, Team

Ja, für kurze Stücke in sozialen Medien reicht das oft. Bei größeren Produktionen nutzen wir Handys für Bilder hinter den Kulissen oder als Sicherung. Dann entscheiden vor allem der Schnitt und ein gutes Ohr für den Ton.

Sobald das Video groß gezeigt, farblich bearbeitet oder gesendet werden soll. Ein großer Sensor zeichnet mehr Bildinformation auf als der kleine Chip im Handy. Genau diese Information braucht die Farbkorrektur später.

Das entscheidet nicht die Mode, sondern das Drehbuch: Ort, Szenen, Menschen vor der Kamera. Manchmal reichen zwei Leute, manchmal braucht es Kamera, Ton, Licht und Regie. Wie groß das Team wird, steht im Drehplan, nicht vorher.

Ja, zum Beispiel bei Interviews und Talks, in die später ein Hintergrund eingesetzt wird. Die Person wird dabei freigestellt, also vom Hintergrund getrennt. Ob das sauber gelingt, hängt an Licht, Kamera und Planung, denn gedreht ist gedreht.

Ja, und oft ist das der überzeugendste Ort. Vorher wird geprüft, wie Licht, Ton und Abläufe vor Ort sind. Wer vor der Kamera zu sehen ist, stimmt vorher zu.

Und mit KI?

Für manches ja. Fragen Sie sich vorher: Was soll Ihr Video beweisen? Würden Bewerberinnen und Bewerber einem Arbeitsplatz glauben, den es so nicht gibt? Und Ihre Kunden einem Team, das niemand je getroffen hat?

Unsere Haltung zu KI und Echt

Die Bilder sind beeindruckend, das stimmt. Aber was soll ein Imagefilm zeigen: wie gut Software Bilder erzeugt, oder wer Sie sind? Wann haben Sie selbst zuletzt etwas weggeklickt, weil es zu glatt wirkte?

Unterstützend: für Untertitel aus Transkripten und beim ersten Sichten von Bild und Ton. Schnitt, Farbe und Mischung entscheiden wir selbst, auch nach den technischen Vorgaben von Sendern. Die letzte Abnahme macht kein Programm.

Für täuschend echt wirkende KI-Inhalte gelten Transparenzpflichten. Was das für Ihr Unternehmen bedeutet, steht im KI-Update im Gedankenraum.

KI-Update auf der-pr-berater.de

Selbst machen?

Für den schnellen Blick in den Alltag: ja. Für alles, was Sie länger vertreten soll, lohnt eine Gegenfrage: Wie viele Stunden Ihrer eigentlichen Arbeit kostet Sie ein Video, das ein eingespieltes Team in einem Tag dreht?

Zum Ausprobieren unbedingt. Im Geschäft stellt sich eher die Frage, wo Ihre Zeit am meisten wert ist. Schnitt ist ein Handwerk, das man lernen kann, aber nicht nebenbei.

Meist ist es die Planung: Fassungen, die erst im Schnitt gewünscht werden, ein Ton, den niemand geprüft hat, ein Hintergrund, der sich nicht mehr ändern lässt. Was vor dem Dreh geklärt ist, muss danach niemand retten.

Und danach?

Zuerst auf Ihrer eigenen Website, Ihrer Homebase. Von dort geht es in die Kanäle, die zu Ihrer Zielgruppe passen.

Zur Mediathek

Dann lohnt sich ein wiederkehrendes Format: eine Reihe mit festem Rhythmus, in der Ihre Themen und Ihre Menschen immer wieder zu sehen sind. Auch aus einem Podcast entstehen Videos: Teaser aus Interviews und Audiogramme, animiert für Social Media und Ihre eigene Website.

Formate in der Mediathek ansehenVideos aus dem Podcast

Das hängt an fünf Dingen: Drehtage, Orte, Mitwirkende, Fassungen sowie Nachbearbeitung und Nutzung. Eine Pauschale ohne Ihr Vorhaben wäre geraten. Einen ersten Rahmen gibt es, sobald klar ist, was entstehen soll.

Zum Selbsttest

Ihre Frage war nicht dabei? Dann ist sie die richtige für den Studio Talk.

Ihr Video

Welche Geschichte soll Ihr Video erzählen?

In 30 Minuten klären Sie mit Dirk Rabis, welches Video passt, wo gedreht wird und welche Fassungen Sie brauchen. Online, vertraulich, unverbindlich und kostenlos.