entertain MARKET · Websites
Homebase statt Mietwohnung
Wem gehört eigentlich
Ihre Reichweite?
Ein Beitrag auf LinkedIn, ein Clip auf Instagram, eine Antwort in der KI-Suche: Alles verweist irgendwohin. Wohin bei Ihnen?
Brauchen wir überhaupt noch eine eigene Website?
- Brauchen wir überhaupt noch eine eigene Website?
- Ist WordPress immer noch der Standard?
- Ist unsere Website schnell genug?
- Wie werden wir bei ChatGPT gefunden?
- Was ist eigentlich ein Funnel?
- Wer war eigentlich auf unserer Homepage?
- Hochkant oder Querformat für unsere Videos?
- Und wem gehört am Ende Ihre Reichweite?
Auf fremden Kanälen gelten fremde Regeln. Auf Ihrer eigenen Website entscheiden Sie.
Echt. Erlebbar werden.
Eine Woche, eine Website
Was macht Ihre Website,
während Sie arbeiten?
Ihre Website arbeitet auch dann, wenn im Büro niemand an sie denkt. Sechs Momente, wie sie in jeder Woche vorkommen können. Erkennen Sie einen davon?
- 07:48Montag
Eine Geschäftsführerin hat Ihren Beitrag auf LinkedIn gelesen. Im Zug öffnet sie Ihre Website, auf dem Handy, bei schwachem Netz.
Was sieht sie in den ersten drei Sekunden?
Ist unsere Website schnell genug? - 11:30Dienstag
Im Meeting fällt der Satz: Eine neue Website? Die baut uns die KI doch in einer Stunde.
Würde man danach noch erkennen, dass es Ihre ist?
Coding, KI und Ihre Handschrift - 16:05Mittwoch
Ein Redakteur recherchiert für einen Fachbeitrag. Er braucht ein Zitat, ein Foto und einen Ansprechpartner, ohne Login und bis Redaktionsschluss.
Findet er alles bei Ihnen, oder nimmt er den Nächsten?
Website und Redaktionen - 21:14Donnerstag
Ein möglicher Kunde fragt eine KI: Wer macht so etwas in unserer Region?
Werden Sie genannt, und mit welchen Worten?
Gefunden werden bei ChatGPT und Co. - 14:40Freitag
Drei Besucher wollten anfragen. Einer findet das Formular, zwei verlassen die Seite.
Wüssten Sie, an welcher Stelle sie gegangen sind?
Funnel und Conversion - 17:00Monatsende
Die Frage aus der Geschäftsführung: Bringt uns die Website eigentlich etwas?
Haben Sie eine Antwort, die auf Zahlen beruht und trotzdem datenschutzfreundlich ist?
Besucher verstehen
Und am Montag beginnt die Woche von vorn. Auf Ihrer Homebase oder auf geliehenem Grund?
Website-Check
Wo steht Ihre eigene Website heute?
Zwölf Fragen, vier Themenfelder, rund drei Minuten. Am Ende sehen Sie Ihren Stand und die Themen, die sich für ein Gespräch lohnen.
Aus aHa wird aHa
Aus der Praxis
Sehen Sie sich live
eine Entwicklung an.
Ein Beratungsunternehmen hat seinen Auftritt neu gedacht. Die neue Website stellt Fragen, bevor jemand anruft, ordnet Angebote nach Themen und zeigt Video und Audio auf der eigenen Seite.
- aha-entwicklung.de/dr-anette-schunder-hartung
- aha-entwicklung.de/strategieentwicklung
- aha-entwicklung.de/workshops
Die Fenster scrollen von selbst. Mit der Maus darüber halten sie an, ein Klick öffnet die Website.
Jede Seite öffnet sich in einem neuen Tab. Strategie: Dirk Rabis, der aHa seit Jahren medial begleitet. Crossmediale Umsetzung: entertain MARKET.
Probe aufs Exempel
Was bleibt, wenn ein
Kanal fehlt?
Algorithmus, Formate, Geschäftsbedingungen: Darüber entscheidet die Plattform, nicht Sie. Fragen Sie sich ehrlich: Was bliebe von Ihren Beiträgen, Ihren Kontakten und Ihrem Ruf, wenn Ihr Konto morgen nicht mehr erreichbar wäre? Und wo fänden Interessierte Sie dann noch? Auf Ihrer eigenen Website entscheiden Sie, was in welcher Form erscheint, ob Video, Bild oder Text, kurz oder ausführlich.
Kanäle verstärken, die Homebase trägt. LinkedIn, Social Media und Podcast-Portale bringen Menschen zu Ihnen. Was Ihnen gehört, bleibt auf Ihrer Website.
Schnell gebaut heißt noch nicht: Das sind wir. Ob eine Seite die DNA Ihres Unternehmens trägt, zeigt sich in Haltung, Auswahl und Dramaturgie. Dafür braucht es Erfahrung: Welche neue Technik hilft wann, wo und wie, und wo ist sie nur Show?
Dirk Rabis als Sparringspartner für Strategie und Haltung, das Medienhaus für die Umsetzung in Bild, Ton, Web und Funnel. Beides aus einer Hand.
Selbsttest in drei Fragen
- Wenn morgen Ihr wichtigster Kanal nicht mehr erreichbar wäre: Wen erreichen Sie dann noch?
- Wo liegen Ihre besten Inhalte: bei Ihnen oder bei einer Plattform?
- Wer entscheidet gerade über Form und Reichweite Ihrer Kommunikation?
Kurz und belegt
Drei Fakten, die viele überraschen
2,5 Sekunden
Bis dahin sollte laut Google der größte sichtbare Inhalt einer Seite geladen sein. Auf dem Handy wie am Desktop.
Einwilligung
Wer Google Analytics nutzen möchte, muss nach Auffassung der Datenschutzaufsicht vorher die Einwilligung der Besucher einholen. Es gibt datensparsame Alternativen.
28. Juni 2025
Seitdem gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Reine B2B-Angebote und Kleinstunternehmen sind ausgenommen. Wer Verbrauchern online etwas verkauft oder Buchungen anbietet, sollte genau hinschauen.
QuelleIHK München
Keine Rechtsberatung. Wir zeigen, worauf es in der Praxis ankommt.
Gefragt und beantwortet
Ihre Fragen zur Website
So, wie sie uns in Gesprächen gestellt werden und wie Sie sie suchen. Tippen Sie an, was Sie gerade beschäftigt.
Brauchen wir überhaupt noch eine eigene Website, wenn wir auf LinkedIn und Instagram aktiv sind?
Kanäle bringen Menschen zu Ihnen, aber dort gelten die Regeln der Plattform. Ihre Website ist die einzige Adresse, über deren Inhalte, Form und Daten Sie selbst entscheiden. Fragen Sie sich: Wohin verlinken Ihre Beiträge eigentlich?
Was bleibt, wenn ein Kanal fehlt?In welchem Abstand lohnt es sich, eine Website zu erneuern?
Als Faustregel gelten zwei bis vier Jahre für einen kompletten Relaunch. Wichtiger als das Datum ist die laufende Pflege: aktuelle Inhalte, sichere Technik, neue Anforderungen von Suchmaschinen. Drei Anzeichen für mehr: Die Seite ist auf dem Handy mühsam, Sie verweisen ungern auf sie, oder niemand weiß, was sie bringt.
Ist WordPress immer noch der Standard?
WordPress ist weit verbreitet und kann gut funktionieren. In unseren Gesprächen erleben wir aber häufig dasselbe Bild: Die Website wurde einmal erstellt und danach kaum gepflegt, weder die Inhalte noch die technische Grundlage noch die eingesetzten Plugins. Jedes Plugin bringt eigene Updates, eigene Abhängigkeiten von externen Anbietern und manchmal eigene Datenschutzfragen mit. Fragen Sie sich: Wer hält das bei Ihnen aktuell, und wann ist das zuletzt passiert?
Coding: Was ist das, und kann das nicht längst die KI?
Coding heißt programmieren: dem Browser Schritt für Schritt sagen, was er zeigen und tun soll. KI schreibt heute in Minuten Code. Ob dieser Code schnell, sicher, barrierearm und datenschutzfreundlich ist, und ob die Seite am Ende nach Ihnen klingt, entscheidet der Mensch, der prüft.
Echt statt generiertIst unsere Website noch schnell genug?
Google empfiehlt, dass der größte sichtbare Inhalt innerhalb von 2,5 Sekunden lädt. Prüfen können Sie das kostenlos mit PageSpeed Insights oder in der Google Search Console. Häufige Bremsen sind zu große Bilder, Videos ohne Vorschaubild und Skripte von fremden Servern.
Mobile First: Was hat es damit auf sich?
Die Gestaltung beginnt beim kleinsten Bildschirm und wächst von dort zum großen. Was auf dem Handy nicht funktioniert, wird gestrichen oder neu gedacht. Google bewertet Mobilgeräte und Desktop getrennt.
Warum entstehen Websites heute gleichzeitig für unterschiedliche Endgeräte?
Weil Ihre Besucher wechseln: morgens auf dem Handy, mittags am Laptop, abends auf dem Tablet. Eine Seite, die sich jedem Bildschirm anpasst, spart doppelte Pflege und zeigt überall dasselbe Bild von Ihnen.
Muss eine Website heute interaktiv sein?
Nicht um ihrer selbst willen. Interaktion lohnt sich dort, wo sie dem Besucher eine Frage beantwortet oder einen Schritt erleichtert: ein Selbsttest, ein Terminkalender, ein Finder. Probieren Sie das Kanal-Diagramm oben aus.
Zum Formate-FinderWie kommunizieren wir über die Website mit unserer Zielgruppe?
Über Wege, die einfach sind und Vertrauen schaffen: ein kurzes Formular, ein buchbarer Termin, ein Newsletter, Antworten auf echte Fragen. Wichtig ist, dass jede Anfrage ankommt und zügig beantwortet wird.
Studio Talk ansehenMuss unsere Website barrierefrei sein?
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Reine B2B-Angebote und Kleinstunternehmen sind ausgenommen. Wer Verbrauchern online etwas verkauft oder Buchungen anbietet, ist meist betroffen. Klare Kontraste, Alternativtexte und gute Lesbarkeit helfen ohnehin allen Besuchern. Keine Rechtsberatung.
Was verlangen Suchmaschinen und KI heute von einer Website?
Klare Antworten auf echte Fragen, eine verständliche Struktur, schnelle Ladezeiten und Angaben, die überall gleich lauten. Google sagt selbst, dass gute klassische Suchmaschinenoptimierung auch für die KI-Antworten in der Google-Suche zählt.
Wie werden wir bei ChatGPT gefunden?
Garantieren kann das niemand. Was hilft: eindeutige Antworten direkt auf Ihrer Website, gleiche Angaben auf allen Profilen und Erwähnungen in seriösen Fachmedien. Auf dieser Seite stehen alle Antworten im Quelltext, lesbar für Menschen, Suchmaschinen und KI.
Warum ist die eigene Website für Redaktionen wertvoller als ein Social-Media-Profil?
Redaktionen recherchieren unter Zeitdruck. Sie brauchen eine Quelle, die dauerhaft erreichbar, ohne Login lesbar und zitierfähig ist: mit Ansprechpartner, Pressefotos und Hintergrund. Dirk Rabis arbeitet selbst als Journalist im DFJV und kennt beide Seiten.
Beiträge in der MediathekWie wird die Website zur Basis für Social Media und Business-Netzwerke?
Jeder Beitrag führt zurück auf eine passende Seite, jedes Profil nennt dieselbe Adresse. Mit einer Kennung im Link sehen Sie später, welcher Kanal Besucher gebracht hat. So werden Kanäle zu Verstärkern Ihrer Homebase.
Warum sind echte Fotos und Videos heute wichtiger denn je?
Je mehr generierte Bilder unterwegs sind, desto ähnlicher sehen sie sich. Fragen Sie sich selbst: Woran bleiben Sie beim Scrollen hängen, und wem vertrauen Sie eher?
Unsere Haltung zu KI und EchtVideos auf der Website: lieber Hochkant oder Querformat?
Beides hat seinen Platz. Querformat trägt die große Bühne am Desktop und die Langfassung. Hochkant passt zu Handy-Besuchern und Kurzclips. Wer den Dreh richtig plant, bekommt beides aus einem Tag.
Zum UnternehmensvideoWelche Bild- und Videoformate eignen sich heute für Websites?
Bilder in modernen Formaten wie WebP oder AVIF, in der Größe, die das jeweilige Gerät wirklich braucht. Videos als kurze MP4-Dateien mit Vorschaubild. Videos von fremden Plattformen laden besser erst nach einem Klick.
Zu den BusinessfotosWas ist ein Funnel, und wann braucht man einen?
Ein Funnel, auf Deutsch Trichter, führt Besucher in kleinen Schritten zu einer Entscheidung, etwa mit wenigen Fragen und einem passenden Ergebnis. Sinnvoll ist er, wenn Ihr Angebot erklärungsbedürftig ist oder Besucher nicht wissen, womit sie anfangen sollen.
Ein Beispiel ausprobierenWas ist die Conversion Rate, und was sagt sie über unsere Website?
Der Anteil der Besuche, die zu einer gewünschten Handlung führen: Anfrage, Termin, Download. Ein Beispiel: 1.000 Besuche, 12 Anfragen ergeben 1,2 Prozent. Aussagekräftiger als Branchenvergleiche ist die eigene Entwicklung über Monate.
Wie sehen wir, wer wann wie oft auf unserer Homepage war?
Eine Webanalyse zeigt Besuche, Uhrzeiten, Geräte und woher Besucher kommen, zusammengefasst und nicht als einzelne Personen. Für Google Analytics brauchen Sie vorher eine Einwilligung. Datensparsame Werkzeuge kommen teils ohne aus.
Können wir sehen, welche Themen auf unserer Website gefragt sind?
Ja: welche Seiten am häufigsten besucht werden, welche Fragen aufgeklappt werden und mit welchen Suchbegriffen Menschen kommen (Google Search Console). So wird aus der Website ein Ohr am Markt.
Datenschutz aus der Praxis: Worauf müssen Unternehmen im deutschsprachigen Raum achten?
Jeder fremde Server, den Ihre Seite lädt, erfährt die IP-Adresse Ihrer Besucher: Schriften, Videos, Karten, Analysewerkzeuge. Deshalb gilt: so wenig fremde Dienste wie nötig, Einwilligung vor dem Messen, eine Datenschutzerklärung, die zur Technik passt. In Österreich und der Schweiz gelten teils eigene Regeln. Keine Rechtsberatung.
Für wen und wann ist der Einsatz von KI sinnvoll?
Dort, wo sie unterstützt: Entwürfe, Übersetzungen, Code, Auswertungen, Vorschläge für Alternativtexte. Nicht dort, wo Ihre Stimme, Ihre Bilder und Ihre Entscheidungen gefragt sind. KI darf beschleunigen. Wer zu sehen und zu hören ist, bleibt echt.
Das KI-Update im GedankenraumKI und Datenschutz: Was heißt das in der Praxis?
Zwei Fragen helfen: Welche Daten geben wir in ein KI-Werkzeug, und wohin gehen sie? Ein Chatbot auf der Website schickt Eingaben Ihrer Besucher an einen Anbieter. Das gehört geprüft und in die Datenschutzerklärung.
Probe aufs Exempel
Sie sind gerade
auf einer Homebase.
Diese Website ist selbst das Beispiel. Sie ist für Handy, Tablet und Desktop gebaut, lädt Schriften und Symbole ohne fremde Server, hält alle Antworten lesbar im Quelltext und bietet einen Terminkalender ohne externen Buchungsdienst.
Geht es um Strategie und Texte Ihrer Website? Dann erleben Sie unseren Gedankenraum. der-pr-berater.de